Aktuelles

20.06.2017

Unsere Seite auf Obersorbisch!

Ab sofort liegen die Hauptkapitel dieser Webseite "Was ist Heidentum?", "Die Slawen in Deutschland", "Altslawische Religion" und "Wendische Götter" vollständig auch auf Obersorbisch vor. Übersetzt wurden sie von Richard Bígl.

09.04.2017

Wendische Nachtfahrt. Vertonung von Dederik Proxy

25.03.2017

Orphischer Kreis: Östliche Fahrt. Eine musische Lesung

Der Orphische Kreis feiert ein musisch-poetisches Fest in elegantem Ambiente zum Frühlingsbeginn.

Der Orphische Kreis sind Uwe Nolte, Baal Müller und Rudolf Sonnenkind.
Uwe Nolte liest veröffentlichte sowie unveröffentlichte Gedichte aus seinem Rußland-Zyklus "Schirjaevo". Der Dichter und Musiker schöpft aus Märchen und Volks-Erinnerung, alten Überlieferungen, eigenem Erleben und mischt Banales und Sakrales zu eigenem Mythos.
Baal Müller bereist in seinen Dichtungen mythische Stätten und heilige Orte Nord- und Ostdeutschlands, an denen das Heidentum länger als anderswo lebendig geblieben ist. Seine Gedichte behandeln wendische Götter wie Swantowit und Triglaw, Gestalten der sorbischen Sagenwelt wie die Mittagsfrau, Krabat und den Schlangenkönig, und schildern eigene Erlebnisse auf eine Weise, die das Ewige und Überzeitliche im Vergessenen und Verborgenen zum Ausdruck kommen läßt.
Rudolf Sonnenkind ist ein Folk-Künstler, der seine hintergründige Lyrik auf eine ganz eigene Weise darbietet, die sich zwischen den großen deutschen Liedermachern und dem romantischem Neofolk bewegt. Viele seiner Lieder sind von Sehnsucht und Schwermut, Weite und Magie des Ostens geprägt.

o8.02.2017

Lyrik-Performance von Baal Müller

Lesung aus der "Wendischen Fahrt" in Berlin-Mitte. Einige Impressionen ...

05.12.2016

Neuerscheinung: Baal Müller - Wendische Fahrt

Baal Müller bereist mythische Stätten und sakrale Orte Nord- und Ostdeutschlands, an denen das westslawische Heidentum länger als anderswo lebendig geblieben ist. Seine Gedichte behandeln wendische Götter wie Swantowit und Triglaw, Gestalten der sorbischen Sagenwelt wie die Mittagsfrau, Krabat und den Schlangenkönig und schildern eigene Erlebnisse auf eine Weise, die das Ewige und Überzeitliche im Vergessenen und Verborgenen zum Ausdruck kommen läßt.

Der Stil seiner Lyrik umfaßt ein breites Spektrum von archaischer Schroffheit über die Schlichtheit des deutschen Volksliedtons bis hin zu formvollendeten Sonetten und Terzinen. Am ehesten mit Stefan George und Rolf Schilling vergleichbar, prangt seine Lyrik in einem in der deutschen Dichtung lange nicht mehr gewagten Pathos des Schönen wie des Dunklen und Nachtseitigen. Der erlesene Reim oder das prunkvolle Bild sind bei ihm jedoch nie artifizieller Selbstzweck, sondern bleiben in einer mythischen Gesamtschau verwurzelt, die sich bald im Kleinen und Besonderen zeigt, bald an einem fernen Horizont verschwimmt.

Baal Müllers "Wendische Fahrt" ist Lebensreise und Schatzsuche auf den Spuren einer nie geschriebenen, aber plötzlich als ungeahnte Möglichkeit aufscheinenden "Wendischen Edda" - geschrieben von einem Dichter des 21. Jahrhunderts.

 

Lieferbar beim Arnshaugk Verlag (post@poeterey.de), im Buchhandel oder (auf Wunsch vom Autor signiert) über diese Seite (95 S., Leinen, 14,80 €)

23.10.2016

Über die Sorben und die Stasi

23.08.2016

Schiffbau und Kriegführung der Slawen

Artikel in der Zeitung "Die Welt": Die Wunderwaffe der Slawen scheiterte vor Byzanz

04.08.2016

Slawisches Heidentum in Tschechien

Eine Sendung von Radio Prag über heutiges slawisches Heidentum in Tschechien und unsere befreundeten Vereine Rodná víra und Slovanský kruh: Von Koupadlo bis Kracun: Rückbesinnung auf das slawische Heidentum in Tschechien.

14.-17. 07.2016

Teilnahme am ECER in Prag

Richard Bígl und Baal Müller werden vom 14. bis 17. Juli an der diesjährigen Tagung des ECER (European Congress of Ethnic Religions) in Prag teilnehmen. Zusammen mit anderen deutschen Teilnehmern wird Baal Müller über das heutige Heidentum in Deutschland sprechen und sein Konzept eines zeitgemäßen Heidentums vorstellen. Weitere Informationen zum ECER und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier. Einladung und Programm sind hier einsehbar.

30.10.2015

Fest der Göttin Mokosch

Auch dieses Jahr nahmen wir am 30.10.2015 wieder am Fest der Erd- und Fruchtbarkeitsgöttin Mokosch im tschechischen Mokošín teil:

25.09.2015

Bericht in der Zeitung "Serbske Nowiny"

Die September-Ausgabe der Zeitung "Serbske Nowiny" berichtete über unsere Veranstaltung im Rahmen des Tags der Oberlausitz am 21. August: "Slawisches Heidentum neu entdeckt" (S. 3 der deutschen Ausgabe):

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Serbske_Nowiny_2015-08-26.pdf
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24.08.2015

Über slawisches Heidentum

Richard Bígl und Baal Müller in Bautzen

21.08.2015:

Vortrag über wendisches Heidentum in Bautzen

Am 21.08.2015 um 17.00 Uhr in der Gaststätte Culinarium in der Großen Brüdergasse 10 in Bautzen werden Richard Bígl, PhD, und Dr. Baal Müller über wendisches Heidentum sprechen und diese Homepage präsentieren. Baal Müller wird einen Vortrag zu folgendem Thema halten:

 

Die Häupter des Swantowit - slawisches Heidentum in Deutschland gestern und heute

Faszinierend und geheimnisvoll ist die verschollene Kultur unserer slawischen Vorfahren in Nord- und Ostdeutschland. Wir kennen die märchenhaften Namen versunkener Städte - Arkona, Rethra und Vineta -, wir wissen aus mittelalterlichen Berichten von drei-, vier- oder sogar siebenköpfigen Gottheiten, und wir haben in volkstümlichen Märchen von Wassermännern, Zwergen und der schreckenerregenden Mittagsfrau gehört. Nirgends war Deutschland so lange heidnisch wie auf Rügen und in der Lausitz. Was wissen wir noch über den Glauben der alten Slawen oder Wenden? Was ist unter "Heidentum" überhaupt zu verstehen? Und gibt es auch heute noch - oder wieder - slawisches Heidentum in Deutschland?
Der Philosoph und Schriftsteller Dr. Baal Müller und der tschechische Sprachwissenschaftler Richard Bígl wagen sich auf ein weitgehend unbekanntes Terrain vor.

Eine Voranmeldung ist nicht nötig; der Eintritt ist frei.

 

http://www.culinarium-bautzen.de

20.08.2015

Interview mit Richard Bígl (auf Sorbisch)

21.07.2015

Über die Wiederentdeckung altslawischen Brauchtums in Rußland

14.07.2015:

Überreste einer Kulthalle am Kap Arkona entdeckt

Kap Arkona (Quelle: NDR)
Kap Arkona (Quelle: NDR)

"Nur wenige Meter von der Steilküste entfernt haben Archäologen am Kap Arkona auf Rügen einen sensationellen Fund gemacht. Die Forscher vom Landesamt für Kultur- und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommerns sind auf Überreste eines Zeremonienhauses aus dem 11. Jahrhundert gestoßen." Fortsetzung hier, weitere Informationen hier.